Im
Kontext des erhellenden Dialogs teilt sich eben auch eine Finsternis mit,
die nicht zuletzt durch das konstruierte und leicht gewaltsame Zusammenbringen
zweier Symbole verursacht wird, die eben schon zeichengeschichtlich nicht
ganz zu tragen vermögen, wofür sie einstehen sollen... Das Triumphale
der zum stolzen "Segler" geratenen Konstruktion erweckt in mir Kreuzzug-Assoziationen.
Ich
ermutige Dich, tatsächlich mit diesem Hinweis auf Loeffler eine Folge
zu beginnen, in der das christlich-jüdische Verhältnis im Spiegel
der Künste reflektiert wird. Ich hielte es in jedem Fall für
gut, noch biographische Angaben zu den Künstlern hinzuzufügen.
Ich kann mir gut vorstellen, daß diese Seiten, die Du getrost in
die CJR-Homepage einbinden solltest, Zuspruch von Künstlerinnen und
Künstlern finden, die sich ähnlich wie Loeffler zwar redlich
bemühen, doch zumeist keinen öffentlichen Raum finden, in dem
die Ergebnisse ihres Arbeitens sachkundig erörtert werden können.
Jürgen
Rennert, Berlin |
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Regarding
Loeffler's work, I appreciate the sentiment. Indeed, the text accompanying
the photographs echoes my own hopes and fears precisely. From an artistic
and symbolic standpoint, I am not strongly convinced. The six-pointed star
is a secular rather than a religious symbol -- the emblem of King David's
escutcheon -- and in this respect, it is more mundane than the Cross. In
no way does it bother me to associate Cross and Mogen David.
Quite
the contrary: Jews should offer their heritage to the world freely in the
hope that others adopt it. To the extent Jews have a religious symbol,
though, it is the menorah, or even more importantly, the Tree of Life.
David
Goldman, New York
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Dankeschön
Fritz Voll. Durch Dich habe ich mich mit dem Jüdisch- Christlichen
Verhältnis künstlerisch befasst. Sogar eine spezielle Web Seite
hast Du meiner Kunst Bemühung reserviert.
Jan
A, Loeffler |
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